Federn – Ein poetisches Meisterstück der Evolution

Das vielfach preisgekrönte Fotografenpaar Heidi und Hans-Jürgen Koch zelebriert Federn als eine Begegnung mit dem unwiderstehlich Schönen in der Natur. Die außergewöhnlichen Fotografien zeigen Federn und Gefieder von Vogelarten aus allen Winkeln des Planeten.
Ob als warme Unterwäsche, Schutz vor Wind und Wetter, zum Schmücken oder zum Fliegen – Vogelfedern sind vielseitig. Jeder Vogel besitzt mehrere verschiedene Typen von diesen komplex gebauten Gebilden. Federn sind gleichzeitig stabil und biegsam, robust und leicht. Ihre Farben und Muster spielen eine wichtige Rolle bei Tarnung, Partnerwahl und Kommunikation. So sind Federn ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie evolutionäre Prozesse zu spezialisierten Strukturen führen können.
Kurzweilige und fundierte Texte über die Wissenschafts- und Kulturgeschichte des verblüffenden Phänomens Feder ergänzen die Ausstellung ebenso wie besondere Vogelpräparate.
Ort: Naturwissenschaftliches Museum